Eine verlorene Kunst wiederentdeckt.
Herzlich Wilkommen auf der Website "schwertschmiede.ch".
Diese Website gibt es unterdessen seit über 20 Jahren und wurde ursprünglich geschrieben, um die schlimmen wissenschaftlichen Zustände in einem wichtigen historischen Fachbereich endlich zu beenden. Der Inhalt hat sich nie verändert. „Damaszenerstahl“ ist historisch absoluter Blödsinn. Das Verschweissen von Industriestahl hat nichts historisches, auch harte und weiche Schichten sind in Europa erst ab dem 18. Jahrhundert zu finden. Das historische Handwerk ist identisch mit dem traditioneller japanischen Schwertschmiede und muss mit Eisenerzen beginnen. Wer historisch korrekt arbeitet, wird unweigerlich nur eine schmale Härtung der Schneide entlang erhalten wie bei japanischen Klingen. Alle Informationen kann man sich auf YouTube, Kanal „Schwertschmiede“ anschauen.
In der Aufnahme von 1999 kann man ein japanisches Tanto sehen, dass von mir gesamthaft hergestellt wurde. Diese Klinge, mit anderer Angel im europäischen Stil montiert, wäre europäisch absolut historisch realistisch.
Wähle was dich interessiert ( alles in Arbeit )
Ein Experte kann nur jemand sein, der das identische Handwerk auch beherrscht und entsprechend die Eigenschaften, Zusammenhänge, Probleme und Möglichkeiten kennt. Als einer der Pioniere in den alten Verfahren konnte ich nach weit über 30 Jahren Forschung als erster die riesigen wissenschaftlichen Lücken füllen. Der Wissenstand ist so erbärmlich, dass man das Feuerverschweissen von Industriestahl als historisch hingestellt hat. Auch die Strukturen auf Kohlenstoffdifferenzen (hart- weich) sind historisch reine Fantasie (in Europa ab dem 18. Jhdt. zu finden). Mit dem aus Eisenerzen im Rennofen hergestellten Stahl ist das gar nicht möglich, entsprechend hat es auch nie einen Nachweis gegeben. Der Fachbereich wurde in den letzten Jahrzehnten skrupellos ausgenutzt und missbraucht. Deswegen ist die Bedeutung meines Fachbuchs beträchtlich, weil es die erste umfassende Darstellung des Handwerks unserer Ahnen ist. Dieses Werk hat nicht nur den wissenschaftlichen Anspruch auf die wichtigen, grundlegen Fakten, um überhaupt im Bereich der historischen Stähle realistisch forschen zu können, weitreichender werden auch viele der vielen verwendeten Techniken erstmals aufgezeigt und erklärt.
Buchinhalt
Bis heute wird das alte Handwerk kaum mehr wirklich beherrscht und schon gar nicht auf dem hohen Niveau unserer Vorfahren. Es war ein unbekanntes altes Handwerk dessen Möglichkeiten, Techniken, Zusammenhänge und Probleme in der Praxis erstmals erkannt wurden und in diesem Buch veröffentlicht sind. Hunderte Millionen wurden in den letzten Jahrzehnten in die Institutionen investiert, die Antworten stehen aber in diesem Buch.
ACHTUNG: Sobald es bei den historischen europäischen Stählen um die Zusammenhänge und Eigenschaften von Erzen geht, liegen die wissenschaftlichen Rechte weitgehend bei diesem Buch oder noch viel älteren Publikationen von mir.
Format NZZ „Das Messer als Waffe“ 1997.
Ein Fernsehbeitrag über meine Arbeit von Format NZZ 1997. Mein Anliegen klar und deutlich gegen den Damaszenerstahl als historisch europäisch vorzugehen wurde von der Redaktion abgelehnt. Viele Aussagen, die heute wichtig wären, wurden herausgeschnitten. Was heute erst langsam verstanden wird, war damals bereits langjähriges Wissen. Seither habe ich mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln erfolglos versucht, diesen Blödsinn von modernem Industriestahl als historisch zu beenden.
Die letzten Jahrzehnte „Wissenschaft“ in diesem eigentlich wichtigen Fachbereich waren kognitiv stark beeinträchtigt. Erst heute wird der Fachbereich langsam ernster genommen.
Der Schaden ist riesig und wird noch über viele Generationen andauern !!
Eigene Beiträge auf You Tube:
Es geht um sehr viel Geld, dem Monopol, fehlende Kompetenz, man könnte teilweise auch von Betrug sprechen. Nach Jahrzehnten scheint der Fachbereich sich endlich in die ganz andere, aber realistische Richtung zu bewegen, natürlich will man jetzt im Nachhinein nicht, dass die Öffentlichkeit versteht, was für eine unglaubliche Geschichte in der Vergangenheit passiert ist. In diesen YouTube- Beiträgen wird auf unterschiedliche Weise versucht, die wahren Zusammenhänge zu erklären und dass wir in diesem Fachbereich ganz, ganz am Anfang stehen. Der Fachbereich der historischen europäischen Stähle ist ein Paradies für Lüge, Betrug und Fälschungen, es ist leider viel zu einfach. Die Rubrik „Wissenschaft“ dieser Website wird laufend ausgebaut, um die Praktiken in den letzten Jahrzehnten aufzuzeigen. Aus fachlich kompetenter Sicht erklärt, kann sich der Laie ein eigenes Bild von der Situation schaffen. Einerseits geht es um die Schmiede, die suggeriert oder behauptet haben, aus Eisenerzen zu arbeiten, bis hin zu den für die Institutionen lukrativen „Echtheitszertifikaten“ für alte Stähle, die man in Wirklichkeit gar nicht erstellen kann. Der Fachbereich wird seit Jahrzehnten übel missbraucht! Viele möchten sich mit der Kunst aus Eisenerzen identifizieren, ohne Erze in die Hand zu nehmen oder irgendetwas herzustellen. Schaut euch bitte diese Beiträge auf YouTube an. Unsere Vorfahren würden sich „im Grabe umdrehen“ und wenn die Öffentlichkeit nicht reagiert, wird der Missbrauch so weitergehen.
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Kontakt: info@schwertschmiede.ch