www.schwertschmiede.ch von Volker Hollmann

Dieser Fachbereich hat grosse Probleme Teil2

 

Das starke Männchen

Das starke Männchen bekommt das Weibchen, das ist ein Urinstinkt, der in unserem Handeln eine grosse Rolle spielt.

Manch einer hat dies unter Kontrolle, andere sind krank von diesem Urinstinkt und merken es nicht einmal.

Deswegen übt das Schwert eine unglaubliche Anziehung auf Ego und Wichtigtuer- „Persönlichkeiten“ aus.

Man darf mich bitte nicht falsch verstehen.

Es gibt viele Interessierte mit sehr gutem Charakter, die nicht komplexbedingt handeln.

Sammler und Liebhaber welche die Schönheit und Eleganz von Blankwaffen für sich geniessen.

Auch ist es unbestritten ein sehr schönes Machtgefühl ein Schwert in Händen zu halten.

Der Unterschied liegt jedoch darin, wer, wem dient.

Diene ich dem Schwert oder benutze ich diesen Fachbereich nur um mich präsentieren zu können, zur Selbstbefriedigung.

Die Ästhetik und Schönheit von Blankwaffen und Stahl zu geniessen ist nichts verwerfliches, ich finde das toll.

Das Problem in diesem Fachbereich sind Leute, die sich auf niederem geistigen Niveau (Vorindustrielle Stahlherstellung aus Industriestahl) als Experten aufspielen und nichts und niemanden an sich vorbeilassen.

Dieser Damaszenerstahlskandal ist ein absoluter Klassiker.

Wir hätten vor 10-15 Jahren bereits so weit sein können, wie wir es jetzt erst sind.

Der einzige Grund das dies nicht der Fall ist, sind diese „Experten“, die fachlich eigentlich nicht interessiert sind und nur sich selbst gerne reden hören.

Leute, deren Haupttätigkeit darin besteht in der Öffentlichkeit als Richter, Wissenschaftler und höchste Instanz aufzutreten.

Sie entscheiden für alle Anderen, was fachlich richtig ist und was man als „Blödsinn“ ignorieren muss.

Es sind meist selbsternannte „Experten“, deren einzige Funktion es ist, immer und überall als Lehrmeister aufzutauchen, um den Leuten ihre persönliche Meinung aufzudrängen. Geltungsdrang.

Abschreiben, Zitieren, möglichst viele Fremdworte, selber besitzen sie aber keine fundamentalen Kenntnisse oder Ausbildungen.

Wichtig ist dieses Mobbing, jeder der die Kompetenz dieser „Experten“ anzweifelt oder gefährden kann, wird sofort angegriffen.

Das ist  in dieser Diskussion auf „messerforum.net“ offensichtlich. http://www.messerforum.net/showthread.php?t=74787

Dies ist sicherlich auch der Grund wieso diese Diskussion aus dem Index gelöscht wurde und man nur noch mit dem direkten Link auf dies Seite kommt, ein sehr wichtiges Dokument, in dem jeder die absolute Inkompetenz dieser Leute sehen kann.

Etwas schlimmeres kann man nicht machen, als solche „Persönlichkeiten“ in aller Öffentlichkeit total blosszustellen.

Bitte, bitte versteht mich nicht falsch, ich versuche nur einen Weg an diesen Betonköpfen im Vordergrund freizulegen, um diesen Fachbereich weiterzubringen. Ich bin „der Gute“ und das sind „die Bösen“, diese Leute muss man zum korrekten Wissen zwingen. 

Gegen Liebhaber und Sammler habe ich überhaupt nichts, ich habe sehr gute und liebe Menschen kennengelernt.

Mein Problem sind diese „Experten“ die immer wieder, überall anzutreffen sind und diesen Fachbereich für sich missbrauchen.

Gerade diese Leute mit ihrem falschen Ehrgeiz drängen sich in den Vordergrund und verursachen dadurch grosse Schäden und verhindern durch Mobbing jegliche Wissenschaft, die über ihrem Niveau steht.

Auch muss man berücksichtigen, dass vieles für den Laien sehr kompetent klingt, als höher gestellter Fachmann kann man sehr leicht erkennen, wie viel grobe Denkfehler, schön eingepackt in Fremdwörtern, Zahlen und Zitaten, publiziert werden.

 

Der Mensch und seine Instinkte

In der Diskussion in diesem Messerforum wird klar gesagt, Hollmann gegen die gesamte Fachwelt.

Ich stand ganz alleine, hätten damals diese „Fachleute“ auch nur die geringste Ahnung von Eisenerzen und historischen Stählen gehabt, wäre ich logischerweise nicht alleine dagestanden.

Wie kann so etwas passieren? Wie kann man sich so lange in aller Öffentlichkeit mit derartigem Blödsinn präsentieren?

Im Moment muss man sich auch fragen, wieso kann man sich immer noch als Experte aufspielen, wenn jeder sehen kann, welchen enormen Schaden man in der Vergangenheit verursacht hat.

Der gesunde Menschenverstand kann sofort die Wahrheit erkennen, diese „Meister“ kommen selbst nach Jahrzehnten nicht selbstständig auf die Lösung und schlimmer, sie bekämpfen die Wahrheit auch noch über viele Jahre hinweg.

Meine Erklärung ist  einfach, es sind Menschen mit ihren angeborenen Instinkten.

Wenn es um historische Stähle geht, redet man meist von Waffen.

Werkzeuge, Nägel und Beschläge machen sicherlich den viel grösseren Anteil an hergestellten Produkten historischem Stahl aus aber wen interessiert das schon?

Bei historischen Stählen geht es meist um Waffen und ganz besonders um Schwerter.

Das Schwert ist die einzige Waffe die weder zur Jagt, noch als Werkzeug verwendet werden kann.

Einzig zum verletzten und töten von Menschen ist das Schwert gemacht.

Dies ist vielen nicht bewusst, im Unterbewusstsein ist diese Information sicherlich vorhanden, da man ein Schwert niemals in einem anderen Zusammenhang erlebt.

In der Psychologie wird das Schwert als Phallussymbol bezeichnet.

Das heisst nicht, dass es aussieht wie ein Geschlechtsorgan, sondern es symbolisiert die Macht des Mannes.

Historische Problematik

Ein grosses Probleme der antiken Schmiedewelt war die Holzkohle, mit ihrer geringen Energie.

Damit konnte Stahl nur sehr schwer zum schmelzen gebracht werden.

Das zweite Problem war der Tiegel, in dem der geschmolzene Stahl aufgefangen werden musste.

Sowohl das hohe Gewicht des flüssigen Stahls, wie auch die enormen Temperaturen musste dieser „Topf“ aushalten können, ohne zu bersten.

Im Orient beherrschte man das Stahl schmelzen zur Perfektion.

Wie in unserer modernen Stahlindustrie wurde der Stahl so hoch erhitzt, dass er schmolz.

Dadurch konnten Legierungselemente, wie Mangan, Silizium, Chrom, usw., welche auch im Eisenerz enthalten sind, sich mit dem Stahl vermischen (legieren).

Die Schmiede im Orient waren so gut, dass sie nicht nur den Stahl zur Schmelze gebracht haben, sie konnten sogar eine Maserung in diesem Tiegelstahl erzeugen.

Das in einem Tiegel geschmolzene Erz wurde kontrolliert abgekühlt und entwickelte ein Netz von Ausscheidungen, welche gut sichtbar sind.

Vorsichtig, auf sehr niederer Temperatur (unter ca.830°C), wurde dieser Stahlblock direkt in die gewünschte Form geschmiedet.

In der fertigen Klinge ist ein gut sichtbares schwarz/ weiss Bild zu erkennen.

Dieser Stahl heisst Wootz, Damaszenerstahl, manchmal wird er auch als Tiegelstahl bezeichnet.

Das Wissen war vorhanden

 

Dass keine einzige unserer mittelalterliche Klingen aus harten und weichen Schichten besteht, sondern den Stahl und eine Härtelinie wie japanische Schwerter besitzen, gilt heute als „neueste Erkenntnisse“.

Diese „neusten Erkenntnisse“ habe ich bereits 1997, in der NZZ (Neue Zürcher Zeitung) veröffentlicht und versuche seither die Fachleute von der Realität zu überzeugen.  Bericht NZZ

 

Eine weitere alte Publikation in welcher das drinsteht, was heute als „neuste wissenschaftliche Entdeckung“ publiziert wird, ist mein Beitrag in Cultura Martialis von 2006.

Das Wissen ist offensichtlich seit vielen Jahren vorhanden.

 

 

 

Herr Stefan Mäder hat sogar, 1999, im Rahmen seiner Doktorarbeit, europäische Artefakte von japanischen Schwertpolierern,  polieren lassen. 

Vor über zehn Jahren haben japanische Experten ausgesagt, dass europäische Schwerter den identischen Stahl aufweisen, wie japanische Schwerter. Kein Damaszenerstahl. (davon weiss man, man präsentiert sich damit aber nachdenken tut man nicht)

Es gibt einzelne Personen, die seit über einem Jahrzehnt, auf realistischer Basis forschen.

Die sind aber fachlich interessiert und haben weder Lust noch Zeit oder die Komplexe um sich andauernd im Internet oder sonst wo als Besserwisser zu präsentieren. Eigentlich ist das total falsch, weil wer die Medien kontrolliert, kontrolliert die Öffentlichkeit.

Nun wollen wir aber zurück, zu den Problemen unserer Vorfahren bei der Stahlherstellung aus Eisenerzen.

Erst muss aber nachhaltig diese Damaszenerstahlgeschichte geklärt werden und da sind wir jetzt wieder beim primären Hauptproblem in diesem Fachbereich.

Viele von diesen „Industrie-Damaszenerstahlexperten“, die mit der Stahlherstellung aus Eisenerzen und deren Bewertungen total überfordert sind, treten immer noch als Experten auf.

Innerhalb von 2 Jahren kann man sich in diesem extrem schwierigen Fachbereich keinen Überblick verschaffen, das ist unmöglich!

Vergleichen Sie doch mal die Aussagen der Herren aus der Damaszenerstahllobby vor 2010, mit ihren heutigen Weisheiten und den Informationen auf meiner Webseite.

Alle haben ihr Fähnchen in den Wind gedreht und präsentieren sich mit dem Wissen von meiner Webseite, als ob es ihr Wissen sei.

Die grossen Namen aus der Damaszenerlobby haben alle ganz heftig „Dreck am Stecken“ aber ganz heftig !!

Kapiert doch endlich, der gesamte Fachbereich hat gewechselt, die haben keine Ahnung und können Euch nicht helfen.

Es geht nur darum, dass sie sich wieder darstellen und den Kopf aus der Schlinge ziehen können.

Meine Person wird mit heftigstem Mobbing belegt und aus Erfahrung kann ich ihnen garantieren, je schlechter der Charakter, um so heftiger ist das Mobbing.

Der Sammler und „Expertenbereich“ des japanischen Schwertes, ist für „Europäer“ wie das Überraschung-Ei von Kinderschokolade.

Eine Überraschung, was zum spielen, zum basteln und zum naschen.

Zusätzlich zum Schwert als Phallussymbol kommt noch das Ratespiel, viel Geld, das die eigene Meinung wichtig ist und das nachspielen der vornehmen, edlen, hierarchischen, japanischen Etikette.

Die japanische Denkweise basiert auf dem Grundgedanken, dass die Gemeinschaft im Vordergrund steht, nicht die eigene Person.

Der Respekt dem Anderen gegenüber, die Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft.

Deswegen diese rituellen Selbstmorde, die auf dem Gedanken gründen, ich habe gegenüber der Gesellschaft versagt, dafür übernehme ich durch meinen Tot die Verantwortung.

Der Samurai ist ein unterwürfiger Diener, der seine eigenen Interessen weit hinter seine Aufgabe stellt.

Japanische Kamikaze– Flieger haben selbstlos ihr Leben geopfert, um ihrer Gesellschaft zu dienen.

Diese Denkweise ist genau das Gegenteil von westlichem Denken, hier ist sich jeder selber am wichtigsten.

Dass gerade Personen, die sogar für westliche Verhältnisse überdurchschnittlich, bis krankhaft narzisstisch und egoistisch sind, sich mit dem sehr edlem Gedankengut der japanischen Mentalität identifizieren, ist auch wieder so eine paradoxe Angelegenheit.

Ein Europäer kann bei einem Europäer den arroganten Charakter erkennen, wenn dieser dann behauptet: „das ist nicht arrogant und borniert, das ist japanisch“,  dann hält der mich doch für dumm.

Solchen Kreisen bin ich immer aus dem Weg gegangen.

Einerseits ist es nur eine Frage der Zeit, dass man für deren Egoismus bezahlen muss, andererseits ist arrogantes Auftreten reine Selbstbefriedigung.

Da ich es nicht mag, wenn man sich in dieser Weise an mir befriedigt, meide ich solche Leute.

Und wieder sind das wissenschaftliche Hauptproblem die „Experten“.

Die grundsätzliche Einstellung zum Koto– Stahl kann man in der Diskussion auf http://www.messerforum.net/showthread.php?t=74787  nachlesen.

Nun sehe ich mich doch eher als Wissenschaftler und nicht als Meinungsforscher.

Solche Aussagen interessieren mich überhaupt nicht, ich halte mich an Fakten.

Die Fakten sind absolut eindeutig, ich bin vermutlich der Einzige der weiss wie die alte, vergessene japanische Schmiedekunst funktioniert!

Dass ich diese extrem wichtige Schmiedetechnik beherrsche, ist nicht nur metallurgisch eindeutig und definitiv belegt, für das pseudo Fachgelaber gibt es überhaupt keinen Spielraum.

Das Rätsel um diesen Koto-Stahl ist mit Abstand die wichtigste Information in diesem Fachbereich.

Obwohl die Fachgrössen seit vielen Jahren wissen, dass ich sehr wichtige Informationen habe und aus ihren eigenen Kreisen dies auch bestätigt wurde, sind sie nicht interessiert und gehen sogar mit den unglaublichsten Mobbinggeschichten dagegen an.

Deswegen habe ich meine Schmiedearbeit wieder aufgenommen und werde möglichst viel Koto-Stahl in Umlauf bringen.

Auch wenn sie seit vielen Jahren dieses Wissen verhindern konnten, wenn die Klingen im Umlauf sind, ist es auch diesen Herren nicht mehr möglich die Wissenschaft zu behindern.

Eine Reaktion auf diesen Koto-Stahl ist von japanischer Seite zu erwarten, die anderen spielen nur gross, sind es aber nicht.

Es wird sich zeigen wie lange es diesmal geht, bis ich auch diese „Experten“ überwunden habe.

Der Koto-Stahl

Nachdem ich Anfang 2010 die Geschichte mit diesem Damaszenerstahlskandal habe auffliegen lassen, mussten noch zwei weitere Jahre vergehen, bis diese „Fachkreise“ mein Wissen auch verstanden haben.

Unterdessen ist bekannt, dass ich in der historischen, europäischen Schmiedekunst führend bin und habe einen Status.

Dies ist sehr wichtig, um die Geschichte mit dem Koto-Stahl angehen zu können.

Bisher konnte jeder Trottel mich wegmobben, jetzt ist dies nicht mehr möglich, man muss mich ernst nehmen.

Die Europäer mit ihrem Damaszenerstahl kann man als harmlos und absolut lächerlich bezeichnen,

die Kreise der Europäer, die „Experten“ für japanische Schwerter, sind viel schlimmer.

Man kann schon in der Diskussion auf „messerforum.net“ sehen, die Besserwisser mit ihrem Mobbing kommen aus der Japanecke.

In diesem Forum sind nur die „kleinen Fische“, die Grossen sind noch einiges heftiger.

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