www.schwertschmiede.ch von Volker Hollmann

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Wichtig

Wichtig

Mit „Nichts“ zum Experten werden

Um Kompetenzen vorzuteuschen musste man neue Wege finden.

Man geht auf den Schrottplatz und holt sich einen fertigen, alten Rennfeuerstahl und bastelt daraus etwas.

Einfacher geht’s nicht mehr, man muss nicht mal mehr falten und feuerverschweissen.

Dieses Werk präsentiert man dann mit den Worten: „habe ich aus Rennfeuerstahl gemacht“.

Was ja nicht gelogen ist.

Dem Laien wird so suggeriert, dass dieser „grosse Meister“ diese Klinge selbst aus Eisenerzen hergestellt hat.

In Wahrheit ist es Betrug, Vortäuschung falscher Tatsachen, man hat keine Ahnung aber Hauptsache er kann sich als Held präsentieren und eben, diese, seine einfachsten Instinkte befriedigen.  

Meine Schätzung ist, dass etwa 95% aller zur Zeit präsentierten Stücke aus Rennfeuerstahl, auf diesem oder ähnlichen Betrug basieren.

Nachdem ich diesen Damaszenerstahlskandal aufgedeckt habe, wurden von der Damaszenerstahllobby sofort solche Klingen vorgelegt, um so zu tun, als ob man auch Rennfeuerstähle herstellen könne.

Meist waren die Klingen nicht einmal gehärtet, da man weder den Kohlenstoff noch die Härtung kontrollieren konnte.

Wie beim Damaszenerstahl hat man einen fertigen, alten Raffinierstahl genommen und nur ein Muster geschmiedet.

Das ist absolut keine Leistung aber man konnte wieder auftreten und so tun als ob man ein Meister ist.

Ich nenne das Betrug, das Vortäuschen falscher Tatsachen.

Da kann ich noch einen Tipp geben.

Die Meisten wollen sich ja präsentieren und angeben.

Daher kann man sicher sein, wenn jemand aussagt:“ habe ich aus Rennfeuerstahl gemacht“, ist es ein alter Stahl vom Schrottplatz.

Wenn er den Stahl wirklich selbst aus Eisenerzen hergestellt hat, wird er dies sicherlich mehrfach betonen.

Leider ist auch dies keine Garantie, in diesem Fachbereich wird sehr viel gelogen.

Die Rennfeuer- Epidemie

Seit diesen Enthüllungen 2010 schiessen die Rennfeuer wie Pilze aus dem Boden.

Man präsentiert sich mit dem Rennfeuer, mit dem man jedoch keinen brauchbaren Stahl herstellen kann.

Schauen Sie sich doch mal die vielen Videos über Rennfeuer an.

Man nimmt die Luppe heraus, hämmert etwas darauf herum und bevor der Film zu Ende ist, kann man gerade noch sehen, wie die Luppe in tausend kleine Stücke zerfällt. 

Rennfeuer gibt es unterdessen viele, wo sind aber die Produkte?

Wo sind die Messer und Schwerter?

Die einzige Leistung ist, dass man einige Steine aufeinandergelegt und ein Feuerchen anzündet.

Das kann eine alte Oma im Rollstuhl auch !

Kleiner Tipp: legt wenigstens am Schluss noch ein Würstchen drauf, dann macht die ganze Aktion wenigstens einen (kleinen) Sinn.

 

Dieser Fachbereich hat grosse Probleme Teil 4

 

Viel Zeit und Geld verschwendet

 

Da sind Millionen von Steuergeldern in die verantwortlichen Institutionen geflossen und was haben sie gebracht? Nichts !

Vergleicht man die Leistungen dieser millionenschweren Institutionen, mit dem was ich in diesem Fachbereich bewirkt habe,

steht das in keinerlei Verhältnis.

Ich würde diese Institution nicht einmal nach einem Kochrezept fragen.

Von den schweizerischen, verantwortlichen Institutionen kann ich nur die schlimmsten Geschichten erzählen.

Diese haben auch meine Erkenntnisse als „Blödsinn“ abgetan und mir damit einen enormen Schaden zugefügt.

Von den leitenden Doktoren und Professoren ist allgemein bekannt, dass sie regelmässig Pfadfindertage mit den Studenten abhalten und ein Rennfeuer bauen.

Natürlich ohne brauchbare Ergebnisse aber Hauptsache man hat alles akribisch, genau aufgezeichnet.

Gibt es überhaupt einen verantwortlichen Doktor oder Professor in diesem Fachbereich, der jemals einen brauchbaren Stahl herstellen konnte oder gar ein korrekt gehärtetes Messer?

Vermutlich nicht und sie haben keine Lösung für ihre Probleme.

Dass diese Herren sehr viel Geld verdienen müssen ist klar, wer in seinem Job schlafen kann, der muss seine Energie in der Freizeit los werden und das kann schon mal was kosten.

Ein weiteres Beispiel für die fachliche Inkompetenz sind die vielen Berichte der Damaszenerstahlschmiede.

Erst wird hochwissenschaftlich von Eisenerzen und Rennfeuern erzählt, von mittelalterlichen Waffen und Schmiedetechniken, dann präsentiert man seine Werke aus einfachem, fertigem Industriestahl.

Diesen Widerspruch in den Publikationen gibt es schon seit über dreissig Jahren, man redet nur von der Wahrheit, beherrschen tut man sie nicht.  Ein Beispiel

Erst 2009/2010 habe ich mit dieser Homepage erreicht, dass man den korrekten, historischen Herstellungsablauf aus Eisenerzen von fertigem Industriestahl unterscheidet.

Seither ist der „Überkonfidenz—Effekt“ wieder in voller Blüte.

Die Hauptverantwortlichen für das Schmieden von Industriestählen, als historische Schmiedekunst, haben sich sofort wieder als Experten für Eisenerze präsentiert.

Jeder konnte aber sehen, dass sie noch nie etwas aus Eisenerzen hergestellt haben.

Seit meiner Richtigstellung der traditionellen Schmiedekünste 2009/2010, ist das Betreiben von Rennfeuern der grosse Renner.

Wieder veröffentlichen sich Personen mit ihren Rennfeuern, ohne jemals einen brauchbaren Stahl hergestellt zu haben.

Eine brauchbare Klinge, hergestellt aus Eisenerzen, kann man schon gar nicht vorweisen.

Auf jede mögliche Weise wird versucht angebliche Kompetenzen vorzuweisen, die in Wirklichkeit nicht vorhanden sind.

In den vielen Jahren habe ich noch nie uneigennütziges, fachliches Interesse erlebt.

Erschreckend ist die fachliche Verantwortungslosigkeit der Beteiligten, nicht das Wissen steht im Vordergrund sondern die Selbstdarstellung und Geld verdienen.

Durch den „Überkonfidenz—Effekt“ wird weiterhin vorhandenes Wissen und wissenschaftliche Fortschritte verhindert.

Während sich die Einen immer noch mit ihrem Industriestahl als traditionelle Schwertschmiede präsentieren, versuchen Andere sich und ihre ersten Experimente mit Eisenerzen, als Meisterleistungen von erfahrenen Schmiede darzustellen.

Dass der Stahl von antiken, europäische und japanische Blankwaffen identische Eigenschaften haben, ist auch in der Fachwelt schon lange bekannt. (durch Herrn Mäder und mich)

Nur konnte und wollte niemand die Zusammenhänge verstehen.

Dieter Kraft, zum Beispiel, hat 2006 dieses Wissen verwendet und sich mit polierten europäischen Artefakten im Fernsehen (Terra X) präsentiert und erstaunt feststellt, dass diese im Stahl und Härtelinie identisch mit japanischen Klingen sind.

Noch vier Jahre später dementiert er in „messerforum.net“. http://www.messerforum.net/showthread.php?t=74787  , in voller Überzeugung, sämtliche korrekten Zusammenhänge. (das ist vergleichbar mit einem Wachhund, der den Lastwagen übersieht)

Obwohl jeder nachlesen kann, dass man 2010 noch keine Ahnung von den fachlichen Zusammenhänge hat, entsteht in der Öffentlichkeit wieder ein völlig falsches Bild der Kompetenzen.

Weder Wissen noch Leistung steht im Vordergrund, nur die Propaganda.

Deswegen stehen die Selben wieder in den vordersten Reihen, welche diesen wissenschaftlichen Notstand verursacht haben und immer wieder mit den Fakten konfrontiert wurden aber einfachste und offensichtlichste Zusammenhänge nicht begreifen konnten.

Durch die Vortäuschung von Kompetenzen wird die europäische, historische Schmiedekunst bewusst missbraucht.

Der  Überkonfidenz—Effekt

Durch die Selbstsucht der Beteiligten ist eine Situation entstanden, welche man als

„Überkonfidenz – Effekt“ bezeichnet.

Man überschätzt sich und brüstet sich mit angeblichen Kompetenzen, die nicht vorhanden sind.

Grosse Klappe, kleines Hirn.

Die Beteiligten und Verantwortlichen haben sich als Experten der historischen Stahlherstellung aus Eisenerzen präsentiert, ohne sie zu beherrschen.

Man redet nur von Eisenerzen und Rennfeuer, das Handwerk wird aber immer mit fertigem Industriestahl demonstriert. (Siehe Damaszenerstahlbücher und Zeitschriften)

Die wirklichen Experten der historischen Stahlherstellung aus Eisenerzen, die japanischen Schwertschmiede, lachen sich seit Jahrzehnten über unsere Damaszenerstahllobby kaputt.

Die Leute, welche hier als Experten mit ihren Industriestählen auftreten und jetzt auch noch für Rennfeuerstähle, sind für die japanischen Experten absolute Witzfiguren.

Der Wissenstand ist bei uns gering, was hier einen Doktortitel wert ist, ist für die japanischen Experten absolut uninteressant, die Kinderspielecke.

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Liebe Leute !

Dieser Fachbereich ist sehr wichtig.

Ihr seid selbst schuld, dass jeder Komplexheini sich darin ausleben kann.

Benutzt euren gesunden Menschenverstand, seid kritisch, vergleicht die Aussagen von früher und heute.

Lasst Euch nicht von der billigen Egoshow täuschen.

Nur wenn ihr reagiert und hinterfragt, hat dieses riesige und interessante Fachgebiet eine Chance.

Verhindert, dass man Euch und diesen Fachbereich für die Interessen einzelner missbraucht.

Wichtig ist einzig und alleine die Stahlgeschichte, Wissen und kompetente Fakten.

Reagiert auf die Lügen, Betrug und den Blödsinn der veröffentlicht wird.

Die wollen Euch nicht die Wahrheit sagen, dazu muss man sie zwingen.

Diese Webseite habe ich für euch geschrieben, um selbst beurteilen zu können, denkt mit!

Nur so können wir verhindern, dass es ein „Kinderspielplatz“ bleibt.

Bitte, bitte glaubt mir, was auf dieser Webseite steht ist nur wenig, einfaches Wissen, grundsätzliches.

Da ist noch so viel, viel mehr, dass man erst entdecken und verstehen muss um die Zusammenhänge zu begreifen!